Kokosnuss als Detox Produkt

Die Kokosnuss – Der Baum des Lebens

In zwei Tagen, am 2.9.18, ist es wieder soweit und es heißt: Ran an die Bambusstrohhälme und lecker Kokosnuss geschlürft, denn es ist Welt Kokosnuss Tag. Doch was kann man mit dieser “Nuss” denn überhaupt so alles anfangen?

Die Kokosnuss ist eine wunderbare Pflanze, die uns signalisiert, dass wir uns in den Tropen befinden. Wie keine andere Pflanze weckt die Kokosnuss und die Palme, an der sie wächst, in uns ein Urlaubsgefühl. Während wir sie für ihr Kokosnussöl und das erfrischende Kokosnusswasser schätzen, wird sie in ihren Herkunftsländern für so manches mehr verwendet, was ihr auch den Namen “Baum des Lebens” gegeben hat.(1)

Ihren Ursprung findet die Kokosnuss an zwei verschiedenen Plätzen dieser Welt. Zum einen kommt sie in der Pazifik Gegend aus Ländern wie den Philippinen, Malaysia und Indonesien. Den anderen Ursprungsort hat sie nahe des Indischen Ozeans in Indien, Sri Lanka und den Malediven. Von diesen Ländern wurde sie dann zu großen Teilen durch den Menschen in der Welt verteilt.(2)

Die Ausbreitung der Pazifischen Kokosnuss hat laut Olsen, einem Biologen der auch die untenstehende Karte der Ausbreitung der Kokosnuss entworfen hat, vor einigen tausend Jahren angefangen. Die ersten Überbringer waren Völker des alten Austronesiens, welche Handelsrouten zwischen Südostasien und Afrika etablierten. Außerdem wählten einige von ihnen den Weg Richtung Osten, weshalb sich die Pazifische Kokosnuss auch im Westen Südamerikas angesiedelt hat.

Die Indische Kokosnuss wurde erst später durch die Europäer verbreitet, also vor ca. 300 – 400 Jahren. Allgemein lässt sich sagen, dass die Indische Kokosnuss eher an der Küste des Atlantiks angesiedelt ist, wohingegen die Pazifische Kokosnuss an den Küsten des Pazifiks zu finden ist.(2)

Bereits Anfang des 19. Jahrhunderts wurde Kokosnussöl in Amerika und Europa zum Braten verwendet. Allerdings wurde durch den Zweiten Weltkrieg die Zufuhr unterbrochen und 1950 wurde durch einen amerikanischen Wissenschaftler dann die Nachricht verbreitet, dass die gesättigten Fettsäuren im Kokosöl ungesund sind.(3)

Anfang des 21. Jahrhundert hat dann der Kokoswasser Boom eingesetzt und es wurde durch sein isotonische Eigenschaft als Sportgetränk beworben. Mittlerweile haben auch Kokosblütenzucker und andere Kokoslebensmittel in unseren Alltag Einzug gehalten.(4)

Die globale Verbreitung der Kokosnuss. Quelle: (2) Kenneth Olsen/WUSTL

Der Kokosnuss wird oft nachgesagt, dass ihr Wasser unserem Blut so ähnlich ist, dass

man es sogar als Blutersatz benutzen könnte und dies im Zweiten Weltkrieg auch gemacht hat. Tatsächlich ist es so, dass Kokosnusswasser im Zweiten Weltkrieg verwendet wurde. Allerdings nicht als Blutersatz sondern als Ersatz für das Blutplasma. (5)

Es wurde an der pazifischen Front aufgrund von zwei Eigenschaften verwendet. Erstens ist es im Vergleich zu unserem Blut isotonisch, der Nährstoff- und Salzgehalt ist also fast gleich. Außerdem ist das Kokoswasser praktischerweise steril in der Kokosnuss verpackt.(5)

Übrigens ist die Kokosnuss botanisch betrachtet gar keine Nuss, sondern eine Steinfrucht, da wir den, zugegebenermaßen sehr großen, Kern einer Frucht essen. Doch was steckt drin in der Kokosnuss?

Das Kokosnusswasser enthält viele B-Vitamine wie Vitamin B1, B2, B6 und geringe Mengen B4. Außerdem ist es reich an Mineralien wie Kalium, Magnesium und den Spurenelementen Mangan und Kupfer.

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Die Kokosnuss an sich, also das in ihr befindliche Fleisch hingegen, hat überwiegend Mineralien in sich. Darunter einen großen Anteil an Eisen und Zink und auch viele Spurenelemente wie Selen, Phosphor. Vor allem vor Kupfer und Mangan strotzt das Fleisch nur so. Jedoch enthält das Kokosnussfleisch auch sehr viele gesättigte Fettsäuren, welche LDL-Cholesterin erhöhen und somit Bluthochdruck hervorrufen können.(6)

Sowohl Kokosnusswasser als auch das Kokosnussfleisch sind reich an der Aminosäure L-Arginin. Mit diesem Eiweiß-Baustein werden wir uns gleich noch näher beschäftigen, wenn wir uns mit der entgiftenden Wirkung der Kokosnuss befassen.

Vorher widmen wir uns noch einmal den restlichen Teilen der Kokosnuss. Aufgrund der Vielzahl an Anwendungsmöglichkeiten kann man sie wahrlich als Schweizer Taschenmesser des Pflanzenreichs bezeichnen. Alle Anwendungsgebiete der Kokosnuss aufzuzählen würde den Rahmen sprengen, deswegen hier ein kleiner Ausschnitt (7):

  1. Aus Kokosnüssen kann Kokosöl gewonnen werden, welches unter anderem in der Küche und Kosmetik Anwendung findet.
  2. Ein Süßungsmittel, welches aufgrund seines Geschmacks und (leider doch nicht ganz)(8) niedrigen glykämischen Index, gerne verwendet wird ist der Kokosblütenzucker. Er wird aus dem Nektar der Kokospalme hergestellt.

Was ist der Glykämische Index?

Was ist der Glykämische Index?

Der Glykämische Index beschreibt den Blutzuckeranstieg (in Dauer und Höhe) nach Verzehr von 50 g Kohlenhydraten eines Lebensmittels im Verhältnis zu dem Verzehr von 50 g Glukose. “Kohlenhydrathaltige Lebensmittel, die einen schnellen und/oder hohen Blutzuckeranstieg auslösen, haben also einen hohen glykämischen Index.”(9)
Beim Kokosblütenzucker wurde bisher immer angenommen, dass der GI 35 beträgt, allerdings haben Messungen aus Australien ergeben, dass der GI 54 beträgt, was leider nicht so gering ist wie bisher angenommen.(8)

 

 

3. Mithilfe der Kokosfasern, auch als Coir bezeichnet, lassen sich Seile herstellen, die wegen ihrer Haltbarkeit geschätzt werden.

4. Diese Fasern werden auch gern zu Dämmmaterial verarbeitet, welches vorwiegend in der Innendämmung eingesetzt wird.

5. Aus der Kokosnuss lassen sich wunderbare Schalen herstellen. Diese können z.B. als Seifenhalter oder Smoothiebowl verwendet werden und eignen sich wunderbar als Geschenk.

Die Kokosnuss als Wunderwaffe gegen Quecksilber

Kokosblütenzucker

Oft ist die entgiftende Wirkung von Lebensmitteln auf ihre Funktion als Chelatbildner zurückzuführen, anders eine These bei der Kokosnuss. Wie oben beschrieben, ist in der Kokosnuss ein hoher Gehalt an L-Arginin, einer Aminosäure, zu finden. (10)

Bei einer Vergiftung mit Quecksilber lagert sich dieses Schwermetall oft im Thymus ab. (11) Dieses Organ ist unter anderem für die Produktion der T-Lymphozyten zuständig. Dies sind weiße Blutkörperchen, welche einen wichtigen Teil unseres Immunsystems darstellen. (12)

An einem an Mäusen durchgeführten Experiment, wurde den Tieren Quecksilber Hg2+ verabreicht. Dabei konnte beobachtet werden, dass die Gabe von L-Arginin die Konzentration von Quecksilber Hg2+ im Thymus der Mäuse verringern konnte. Dieser Effekt wurde darauf zurückgeführt, dass die Produktion von Stickstoffmonoxid und als Folge davon auch die Interaktionen zwischen Stickstoffmonoxid und Metallothioneinen angeregt wurde. (11)

“Metallothioneine sind eine Familie kleiner cytoplasmatischer Proteine, die die Fähigkeit besitzen, Schwermetalle zu binden.”(13) Es hört sich also sehr vielsprechend an, jedoch ist die Wirkung bisher am Menschen nicht erprobt. Zudem gibt es Zweifel daran, dass diese MTs wirklich eine solch entgiftende Wirkung haben wie angenommen wird.(14)

Bleibt uns vielleicht doch nur die Möglichkeit als Chelatbildner übrig?

Der Zahnart Dr. Helmut Friedrich hat anlässlich einer Tagung zur Humantoxikologie von Amalgam im Jahre 1997 seine Erfahrungen bezüglich der Wirkung von Kokoswasser zur Amalgamausleitung geteilt.

Demzufolge ist Kokoswasser aufgrund seiner Fettsäuren in der Lage Quecksilber aus dem Fettgewebe zu lösen.(15) Schaut man sich die Nährstoffwerte von Kokoswasser jedoch einmal genauer an, so fällt auf, dass 500 ml Kokoswasser gerade einmal 1 g gesättigte Fettsäuren enthalten.(10) Wenn diese so wirksam sind, wieso dann nicht einen Esslöffel Kokosöl zu sich nehmen, worin viel mehr davon enthalten sind?

Die chemische Strukturformel von Cystein

Zudem erwähnt Dr. Friedrich, dass die im Kokosnusswasser enthaltenen schwefelhaltigen Aminosäuren Cystein und Methionin das Quecksilber binden und somit die Rückverteilung im Körper verhindern.(15)

Die in der Kokosnuss enthaltenen schwefelhaltigen Aminosäuren haben in der Tat eine antioxidative Wirkung und können eventuell als Chelatbildner wirken.(16) Allerdings ist die Konzentration wie bei den Fettsäuren ebenso sehr gering und 500 ml Kokosnusswasser enthalten lediglich 0,1 g Methionin und 0,1 g Cystein, dieselbe Menge wie 100 g schwarze Bohnen.(10)

Ob Kokosnusswasser also ein so tolles Mittel gegen Schwermetallentgiftung ist, bleibt offen. Dazu bedarf es weiteren klinischen Studien. Bis dahin können wir uns allerdings trotzdem weiterhin leckeres Kokoswasser gönnen, denn es ist sehr reich an Mineralien die unser Körper braucht.

Nierensteine zerstören mit Kokoswasser

Wie so oft in der wissenschaftlichen Welt werden Thesen immer erst einmal an Mäusen getestet. So auch in der Studie, in welcher nachgewiesen wurde, dass Kokosnusswasser nicht nur die Ablagerung von Nierensteinen verhindern, sondern auch die Anzahl an Steinen im Urin verringern konnte. (17)

Worauf ist dies zurückzuführen? Ein Grund dafür könnte das im Kokoswasser enthaltene Kalium sein, welches im Körper einen alkalischen Effekt hat. Dadurch kann der pH-Wert im Urin basischer werden und die Bildung von, durch

3D Illustration von Nierensteinen

Harnsäure oder Cystein verursachten, Nierensteinen verhindert werden. Im gleichen Atemzug sollte allerdings erwähnt werden, dass ein alkalischer pH-Wert im Urin gleichzeitig die Bildung von Nierensteinen aus Kalzium und Phosphaten begünstigt. (18)

Eine andere Möglichkeit könnte die Wirkung der Kokosnuss als natürliches Diuretikum sein, also ein harntreibendes Mittel. Dadurch wird der Urin zusätzlich verdünnt und Nierenstein bildende Stoffe wie Kalzium, Phosphate, Harnsäure etc. können dadurch leichter aus dem Körper ausgeschieden werden. Die Menge an getrunkenem Wasser und somit auch die Verdünnung des Urins, stehen in direkter Verbindung mit Nierensteinen.(19)

Es könnte also sein, dass Kokoswasser aufgrund dieser vielversprechenden Eigenschaften bald als Mittel gegen Nierensteine eingesetzt wird. Ob dies allerdings passieren wird, darüber lässt sich nur spekulieren. Bis dahin bleibt wie so oft bei natürlichen Methoden nur die Möglichkeit des Selbstversuchs, welcher am besten mit ärztlicher Betreuung und Beratung durchgeführt wird.

Coconut Detox mit Kokosöl

An dieser Stelle sei erwähnt, dass ich in diese Thematik nicht so tief einsteigen werde. Dies liegt daran, dass die Kokosöl Detox Kur immer zusammen mit Fasten erwähnt wird. Fasten ist ein Thema für sich, zu welchem unabhängig von Kokosöl ausreichend Studien zur Verfügung stehen und welches in einem eigenen Blogeintrag behandelt wird.
Die Kokosöl Detox Kur wird immer zusammen mit Fasten erwähnt wird. Das Thema Fasten wird in anderen Blog-Artikeln ausführlich beschrieben.
Das Kokosöl enthält mitunter die gesättigte Fettsäure Laurinsäure. Diese hat antimykotische und antibakterielle Eigenschaften, weshalb Kokosöl gerne für die Fastenperioden eingesetzt wird um den Körper von Pilzen wie Candida oder sogar Würmern zu befreien.(20)

Bezüglich der in Kokosöl enthaltenen Fettsäuren, welche überwiegend gesättigte Fettsäuren sind, gibt es zwei verschiedene Interpretationen der Studienlage.

Die eine besagt, dass die in Kokosöl enthaltenen gesättigten Fettsäuren LDL-Cholesterin erhöhen und somit das Risiko auf Bluthochdruck erhöhen können.(21) Wenn also bereits ein hoher Blutdruck vorhanden ist, ist von der Verwendung von Kokosöl als Detox-Mittel abzuraten.

Die andere Interpretation der Studienlage hingegen besagt, dass gesättigte Fettsäuren und damit auch Kokosöl, LDL-Cholesterin nicht erhöhen und HDL-Cholesterin erhöhen können. Durch die Auswertung weiterer Studien wird hier zu dem Schluss gekommen, dass gesättigte Fettsäuren nicht ungesund sind, wie es bisher angenommen wurde.(22)

Welche Interpretation der Studien richtig ist und ob Kokosöl und die darin enthaltenen gesättigten Fettsäuren ungesund sind oder nicht, obliegt an dieser Stelle nicht mir zu entscheiden. Gesagt sei jedoch, dass Kokosöl ein verarbeitetes Produkt ist, welches nicht wie in seiner natürlichen Form in Mineralstoffe und Ballaststoffe eingebettet ist. Aus diesem Grund sollte es nur sparsam verwendet werden und nicht einen Hauptteil der Ernährung ausmachen.

Postkarten-Idyll: Kokosnuss-Baum, der horizontal über dem blauen Ozean an einem Strand in Raja Ampat, Papua-Neu-Guinea, Indonesien hängt

Die finale Kokosnusspalme ist gefällt

Was im pazifischen Raum als Baum des Lebens berühmt ist und hierzulande gerne als isotonischer Sportdrink genossen wird ist mehr als nur ein leckeres Erfrischungsgetränk. Die Möglichkeiten der Anwendung der Kokosnuss sind vielfältig und in einigen Kulturen wird die Kokosnuss auch bereits seit Jahrhunderten als Heilmittel benutzt.

Ob sie allerdings in der Schulmedizin bald als Mittel gegen Nierensteine und Quecksilber verwendet wird, ist ungewiss. Dafür bedarf es noch weiteren klinischen Studien.

Nichtsdestotrotz lohnt es sich, sich mit dieser wunderbaren Pflanze einmal näher auseinanderzusetzen und ihren Facettenreichtum kennenzulernen. Auf jeden Fall schmeckt sie wie ein Stück vom Paradies!

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Quellen

  1. https://en.wikipedia.org/wiki/Coconut (31.8.18)
  2. https://source.wustl.edu/2011/06/deep-history-of-coconuts-decoded/ (30.8.18)
  3. https://www.aocs.org/stay-informed/read-inform/featured-articles/coconut-oil-boom-may-2016 (31.8.18)
  4. https://en.wikipedia.org/wiki/Coconut_water (31.8.18)
  5. https://www.zeit.de/2006/14/Stimmts_14 (30.8.18)
  6. https://nutritionfacts.org/video/does-coconut-oil-clog-arteries/ (30.8.18)
  7. https://de.wikipedia.org/wiki/Kokospalme (30.8.18) & https://nilaeslit.com/2017/09/06/why-is-the-coconut-tree-called-tree-of-life/ (30.8.18)
  8. https://www.bzfe.de/forum/index.php/forum/showExpMessage/id/42556/page1/32/searchstring/+/forumId/3 (1.9.18) & http://www.glycemicindex.com/foodSearch.php?num=2659&ak=detail (1.9.18)
  9. https://www.ugb.de/glykaemischer-index/glykaemischer-index-tabelle/ (1.9.18)
  10. www.cronometer.com NCCDB  #451400 & NCCDB #454685 & NCCDB #462208 & https://web.b.ebscohost.com/abstract?direct=true&profile=ehost&scope=site&authtype=crawler&jrnl=09760245&AN=129662032&h=tFabeY8sisi%2bwh2TMk8JrhoKWnxzJwAG553f3kymDBaQy5U1LCSKx99x45gVDNYzHfYAFSNMafnwA8gV7SCEpA%3d%3d&crl=c&resultNs=AdminWebAuth&resultLocal=ErrCrlNotAuth&crlhashurl=login.aspx%3fdirect%3dtrue%26profile%3dehost%26scope%3dsite%26authtype%3dcrawler%26jrnl%3d09760245%26AN%3d129662032 (30.8.18)
  11. https://pdfs.semanticscholar.org/71ef/7454e4cb5418faf1800dffcef47fbfd24cc5.pdf (31.8.18)
  12. https://de.wikipedia.org/wiki/Thymus (31.8.18)
  13. https://de.wikipedia.org/wiki/Metallothionein (31.8.18)
  14. https://link.springer.com/article/10.1007/BF00282919 (31.8.18)
  15. http://www.ganzheitliche-gesundheit.info/wp-content/uploads/2015/09/Amalgamausleitung_mit_Kokoswasser.pdf (1.9.18)
  16. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28595554 (31.8.18)
  17. http://www.scielo.br/scielo.php?script=sci_arttext&pid=S1677-55 382013000100108 (31.8.18)
  18. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21170875, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3252394/ (31.8.18)
  19. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5934277/ (31.8.18)
  20. https://link.springer.com/article/10.1007/s11746-014-2562-7 (31.8.18)
  21. https://nutritionfacts.org/video/does-coconut-oil-clog-arteries/ (31.8.18)

http://www.michael-nehls.de/kokosoel.htm (1.9.18)

Max Müller

Max Müller ist veganer Weltenbummler und immer offen dafür, Neues auszuprobieren. Sei es die Produktion des eigenen Tempehs, die Entgiftung mit der Cassia Fistula oder einfach mal morgens kalt zu duschen. Er ist Texter für alles was Blogartikel und Werbetexte angeht und veganer Ernährungsberater, zertifiziert von der Ecodemy®.
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