Saftfasten mit Wildpflanzen – meine leckere Entgiftungskur

Viele Menschen fasten in der Fastenzeit – machen Sie auch mit? Angebote gibt es ja genug. Bei den meisten geht es um Verzicht, Verzicht auf Genussmittel jeglicher Art steht dabei im Vordergrund: Alkohol, Kaffee, Nikotin, Süßigkeiten… Enthaltsamkeit bei derlei Dingen zu üben, das nennen wir gemeinhin „Fasten“. Aber ist es das, was uns schon gesund macht? Sicherlich, es hilft unserer Gesundheit enorm, wenn wir darauf verzichten, aber geht es beim Fasten nicht eigentlich um ein bisschen mehr? Wollen wir denn nur auf Negatives verzichten oder wollen wir wirklich gesund leben und ist das nur ein Wunsch für die Fastenzeit? Hippokrates (griechischer Arzt und Begründer der Medizin, 460 – 370 v. Chr.) erweitert die Sichtweise ein bisschen: Wer stark, gesund und jung bleiben und seine Lebenszeit verlängern will, der sei mäßig in allem, atme reine Luft, treibe täglich Hautpflege und Körperübung, halte den Kopf kalt, die Füße warm und heile ein kleines Weh eher durch Fasten als durch Arzneien. Da haben wir es – Fasten ist gedacht zum Kurieren von Krankheiten und ansonsten gibt es klare Regeln mit denen man gesund bleiben kann. Haben wir das mit der Fastenzeit falsch verstanden? Manchmal scheint es fast so. Das Üben von Enthaltsamkeit könnte allerdings doch sinnvoll sein, wenn man es denn zum Beispiel als Einstieg nutzt, um tatsächlich etwas zu ändern – dauerhaft.

Fasten ohne Jojo Effekt?

Alle, die schon einmal gefastet haben, wissen es: Mit den Fastentagen oder -wochen ist es nicht getan. Fasten kann jeder – aber nur wer sich hinterher richtig ernährt, kann nachhaltigen Erfolg verbuchen. Und wer nicht dem Jojo-Effekt zum Opfer fallen möchte, der sollte sich schon vorher einen Plan machen, wie es hinterher weiter gehen soll. Wie sagte George Bernard Shaw so treffend: Jeder Dumme kann fasten, aber nur ein Weiser kann das Fasten richtig brechen.

Werbung

Detox, Baby!: Entgiften mit Wildpflanzen und frischen Säften

24,90 

24,90 

Kostenloser Versand
Lieferzeit: ca. 2-3 Werktage
Bei Lieferungen in Nicht-EU-Länder können zusätzliche Zölle, Steuern und Gebühren anfallen.

Meine liebsten Wildpflanzen – rohköstlich: sicher erkennen, vegan genießen

19,90 

19,90 

Kostenloser Versand
Lieferzeit: ca. 2-3 Werktage
Bei Lieferungen in Nicht-EU-Länder können zusätzliche Zölle, Steuern und Gebühren anfallen.

Rohköstliches: Gesund durchs Leben mit Rohkost und Wildpflanzen

16,90 

16,90 

Kostenloser Versand
Lieferzeit: ca. 2-3 Werktage
Bei Lieferungen in Nicht-EU-Länder können zusätzliche Zölle, Steuern und Gebühren anfallen.

Wild und roh: Die besten Smoothies mit Wildpflanzen

17,90 

17,90 

Kostenloser Versand
Lieferzeit: ca. 2-3 Werktage
Bei Lieferungen in Nicht-EU-Länder können zusätzliche Zölle, Steuern und Gebühren anfallen.

Wenn man diese Aspekte nun berücksichtigt, dann geht es viel weniger um das eigentliche Fasten, sondern mehr um das, was wir damit eigentlich

(c) wild&roh, Maximilian Ludwig, Sindelfingen

bezwecken wollen. Was ist unser Antrieb? Beim klassischen Heilfasten geht es viel mehr als nur um das Nichtessen, es geht darum, unserem Körper und speziell unserer Verdauung eine Pause zu gönnen. Das ist es auch, was Hippokrates im Krankheitsfalle empfiehlt, damit sich die Energie unseres Körpers auf die Heilung ausrichten kann. Ohne Frage ist das Heilfasten dazu bestens geeignet. Angenommen aber Sie sind gar nicht krank, meinen aber doch etwas an Ihrem Lebensstil und ihrer Ernährung ändern zu müssen. Vielleicht kann da auch eine andere Fastenform in Frage kommen, bei welcher es weniger um das Ruhigstellen der Verdauungsprozesse als um die Neuausrichtung und das aktive Reinigen des Körpers geht. In diesem Fall empfehle ich das Saftfasten. Und dieses Saftfasten hat es in sich. Die Säfte, die bei meiner Saftfastenkur, die Teil meines Entgiftungsprogrammes „Detox, Baby!“ ist, getrunken werden sind zwar in der Menge begrenzt, dafür aber reich an Inhaltsstoffen.

Stoffwechsel ankurbeln statt ruhigstellen – mit Saftfasten

Meine Saftfastenkur habe ich entwickelt aus der Überzeugung, dass wenn wir wirklich eine Reinigung des Körpers erreichen wollen – modern gerne Detox (= Entgiftung) genannt – wir den Körper mit dem Besten versorgen müssen, um alle beteiligten Stoffwechselprozesse anzukurbeln. Gleichzeitig wird die Nahrungsaufnahme und die Kalorienmenge stark reduziert. Was der Körper aber wirklich braucht, sind aktivierende, pflegende, anregende und wohltuende Pflanzeninhaltsstoffe, welche die Entgiftungsprozesse unterstützen.

Werbung

Wildpflanzen Wissen und leckere Wildkräuter Rezepte – Dr. Christine Volm Komplettpaket – 3er DVD Box

29,70 

29,70 

Enthält 7% reduzierte MwSt.
Kostenloser Versand
Lieferzeit: ca. 2-3 Werktage
Bei Lieferungen in Nicht-EU-Länder können zusätzliche Zölle, Steuern und Gebühren anfallen.

Passiv oder aktiv fasten?

Was sind nun die Unterschiede zwischen dem klassischen Heilfasten und dem Saftfasten mit Wildpflanzen – den wichtigsten habe ich schon genannt, die Aktivität des Stoffwechsels. Dadurch, dass der Körper beziehungsweise die Verdauung beim Heilfasten nicht oder nur wenig angeregt wird, baut er eher ab als auf.

Weniger Hungergefühle, keine Durchhänger

(c) wild&roh, Maximilian Ludwig, Sindelfingen

Bei der Saftfastenkur mit Wildpflanzen sieht das ganz anders aus, Hungergefühle sind hierbei eher selten und auch der klassische Durchhänger, der viele meist am 3. Fastentag erreicht, tritt kaum auf. Die Mahlzeiten sind natürlich nicht üppig, meist sind es nur zwei am Tag und die Saftmenge ist auch begrenzt, mehr als 0,75 – 1 Liter Saft gibt es nicht. Allerdings merkt man deutlich, dass dieses Säfte sattmachen. Grund dafür sind die wertvollen Inhaltsstoffe aus diesen Pflanzen. Dieses Phänomen erlebe ich auch, wenn ich mit Gruppen auf Wildpflanzenexkursion gehe – spätestens nach zwei Stunden melden die Ersten: Wir sind satt. Die Wildpflanzen versorgen uns mit Inhaltsstoffen und unser Körper registriert das. Natürlich ist es nicht dasselbe Gefühl, das wir haben, wenn wir zwei Teller voll Pasta gegessen haben. Es ist kein schweres Gefühl, sondern das Gefühl des Versorgtseins, das sich auch einstellt wenn die Wildpflanzen in Saftform daherkommen.

Fit bleiben

Ich habe früher mindestens zweimal im Jahr mit Wasser und Gemüsebrühe gefastet, klassisches Heilfasten könnte man das nennen. Das hatte eine ganz andere Qualität als das Saftfasten. Das Gefühl, welches ich dabei immer als besonders unangenehm empfand, war das körperlicher

Die tägliche Bewegung bringt den Kreislauf besonders beim Fasten in Schwung.

Schwäche. Meine tägliche Laufstrecke (ich laufe zügig dabei, jogge aber nicht), bei der es zwischendurch auch richtig bergauf geht, fiel mir bei Wasser und Gemüsebrühe doch bedeutend schwerer als sonst. Mit den Wildpflanzensäften jedoch kann ich während meines Detox, Baby!-Programms die Strecke genauso gut bewältigen wie sonst, ich habe mich dabei sogar eher leichtfüßiger und frischer gefühlt.

Ein weiterer Vorteil beim Saftfasten ist, dass ich trotz Saftkur arbeiten kann. Lediglich die beiden Tage am Anfang, die der Entleerung des Körpers und der Anpassung an die Säfte gewidmet sind, versuche ich, auf ein Wochenende oder auf freie Tage zu legen. Und ich versuche auch an den anderen Fastentagen, mir mehr Pausen und dem Körper ausreichend Ruhe zu gönnen. Auch wenn die Stoffwechselprozesse aktiv bleiben, der Körper hat ganz schön zu tun, um all die Giftstoffe, die unter anderem durch den Abbau von Fettgewebe freigesetzt werden, auch abzutransportieren.

Genuss statt Verzicht

Einer der wichtigsten Punkte, warum ich das Fasten mit Säften aus Obst, Gemüse und frischen Wildpflanzen dem Heilfasten vorziehe, ist der Genuss. Seit ich meine Ernährung auf Rohkost und Wildpflanzen umgestellt habe, schmeckt mir gekochtes Obst und Gemüse nicht mehr so gut wie früher. Früher habe ich mich auf die Gemüsebrühe gefreut, heute finde ich, sie ist keine Alternative zu den frischen Gemüsesäften. Ihr Geschmack erinnert mich eher an Krankheit als an Gesundheit, aber das ist vielleicht auch einfach Geschmacksache. Auch Tees sind für mich nur noch die zweitbeste Lösung, um dem Körper zu helfen, da doch viele Inhaltsstoffe beim Überbrühen der Kräuter abgebaut oder verändert werden. Und der Geschmack bleibt im Vergleich zu mit Kräutern und anderen frischen Zutaten aromatisiertem Wasser oder frisch zubereiteten Limonaden, die ich zwischen den Saftmahlzeiten trinke, deutlich unterlegen.

Das große Plus: Wildpflanzen

Das eigentliche Geheimnis meiner Saftkur sind die Wildpflanzen. Mit ihnen können wir die Säfte aus Obst und Gemüse reichhaltiger und noch wirksamer machen. Und natürlich sollten die Wildpflanzen geschmacklich mit den anderen Zutaten harmonieren.

(c) wild&roh, Maximilian Ludwig, Sindelfingen

Inhaltsstoffreiche Wildpflanzen

In Wildpflanzen ist der Anteil an wertvollen Inhaltsstoffen noch wesentlich höher als in unseren weiterentwickelten gezüchteten Kulturpflanzen. So weist die Brennnessel im Vergleich mit einem gewöhnlichen Kopfsalat rund das Dreißigfache an Vitamin C und das Zehnfache an Eisen auf. Die Wilde Malve enthält mehr Kalzium als Kuhmilch. Und auch mit essentiellen Fettsäuren aus denen der Körper Fette aufbaut und Aminosäuren zum Aufbau von Proteinen versorgen uns die Wildpflanzen aufs Beste. Weil die wirksamen Inhaltsstoffe in Wildpflanzen hochkonzentriert sind, lernt der Körper beim Saftfasten auch, dass er mit einer kleineren Menge an Nahrung gut zurechtkommen kann.

Ganz praktisch – wie geht’s

Auch beim Saftfasten mit Wildpflanzen ist es sinnvoll mit Entlastungstagen das Fasten vorzubereiten. Dann gelingt es auch ganz einfach und sanft mit den richtigen Säften, zum Beispiel Sauerkrautsaft und entsprechenden Wildpflanzen den Darm zu reinigen und mit dem Fasten zu starten. Von nun an gibt es nur noch Saft – mittags meist aus Obst-Gemüse-Wildpflanzen-Kombinationen, welche die Verdauung und den Stoffwechsel anregen, für den Abend liegt der Schwerpunkt auf der sanften Unterstützung und beruhigenden Wirkung von Wildpflanzen.

Zeit lassen

Die Verdauung beginnt bekanntermaßen im Mund und genau deshalb sollten wir uns auch für die Säfte Zeit lassen. „Kauen“ Sie Ihren Saft, Schluck für Schluck, das regt die Speichelproduktion an und ihr Körper kann ans Gehirn melden, worauf die Verdauungsorgane sich vorbereiten können. So sollte der Verzehr eines Glases Saft etwa so lange dauern, wie eine normale Mahlzeit, mindestens 15-30 Minuten – besser länger, und unbedingt langsam und ganz bewusst erfolgen. Das hat außerdem den positiven Effekt, dass Sie sich danach auch satt fühlen.

Inhaltsstoffe

Schaut man auf die Inhaltsstoffe der Wildpflanzen, findet man Geeignetes für jeden Anspruch. So regen beispielsweise Senfölglykoside die Verdauung und den Stoffwechsel an. Senfölglykoside finden wir in vielen Kreuzblütengewächsen, wie beispielsweise im Wiesen-Schaumkraut, in der Brunnenkresse, aber auch in Rettich, Radieschen und Brokkoli. Schleimstoffe, wie wir sie in den zarten Linden- oder Malvenblättern finden, pflegen unsere Schleimhäute und helfen Verschleimungen zu lösen. Und wenn beispielsweise wilder oder auch gekaufter Ackersalat zu Saft verarbeitet wird, dann eignet dieser sich gut, um am Abend getrunken zu werden, denn er wirkt beruhigend auf den Magen und förderlich auf den Schlaf.

Rezepte

Mit dem nachfolgenden Rezept möchte ich Sie ein bisschen auf den Geschmack bringen, vielleicht probieren Sie den ein oder anderen Saft einmal aus. Viele weitere Rezepte und die Beschreibung für eine einwöchige Saftfastenkur gibt es in „DETOX, Baby! – Entgiften mit Wildpflanzen und frischen Säften“ Köstlich sind sie alle und im Entsafter oder Mixer ganz einfach herzustellen.

(c) wild&roh, Maximilian Ludwig, Sindelfingen

Grün-Grün-Grün

(Rezept aus „Meine liebsten Wildpflanzen – rohköstlich„, Christine Volm, Ulmer Verlag)

4 Äpfel

2 Handvoll Postelein

2 Handvoll Labkraut

Äpfel waschen, von Stiel und Kernhaus befreien und die Stücke zusammen mit den Kräutern entsaften.

 

 

 

 

wild&roh – Dr. Christine Volm

Forschung und Beratung zur Ernährung mit Rohkost und Wildpflanzen

Wurmbergstr. 27, 71063 Sindelfingen, Tel: 07031/811954

www.christine-volm.de

hier geht’s zum Blog von Dr. Christine Volm:
http://tine-taufrisch.blogspot.de/

https://www.facebook.com/wildundroh.by.christine.volm

https://www.instagram.com/wildundroh/

Werbung

Detox, Baby!: Entgiften mit Wildpflanzen und frischen Säften

24,90 

24,90 

Kostenloser Versand
Lieferzeit: ca. 2-3 Werktage
Bei Lieferungen in Nicht-EU-Länder können zusätzliche Zölle, Steuern und Gebühren anfallen.

Dr. Switzers Wildkräuter Vitalkost-Therapie | Gerson-Therapie | Krebs | 4er DVD Box + Booklet

39,90 

39,90 

Enthält 7% reduzierte MwSt.
Kostenloser Versand
Lieferzeit: ca. 2-3 Werktage
Bei Lieferungen in Nicht-EU-Länder können zusätzliche Zölle, Steuern und Gebühren anfallen.

Essbare Wildkräuter für die Selbstversorgung, Bruno Weihsbrodt, DVD

14,90 

14,90 

Kostenloser Versand
Lieferzeit: ca. 2-3 Werktage
Bei Lieferungen in Nicht-EU-Länder können zusätzliche Zölle, Steuern und Gebühren anfallen.

Meine liebsten Wildpflanzen – rohköstlich: sicher erkennen, vegan genießen

19,90 

19,90 

Kostenloser Versand
Lieferzeit: ca. 2-3 Werktage
Bei Lieferungen in Nicht-EU-Länder können zusätzliche Zölle, Steuern und Gebühren anfallen.

Rohkost Rezepte „Rund um das Frühstück – Grüner Smoothie und Wildkräuter“, Esther Faust, Rohköstliches auf DVD

17,90 

17,90 

Kostenloser Versand
Lieferzeit: ca. 2-3 Werktage
Bei Lieferungen in Nicht-EU-Länder können zusätzliche Zölle, Steuern und Gebühren anfallen.

Rohköstliches: Gesund durchs Leben mit Rohkost und Wildpflanzen

16,90 

16,90 

Kostenloser Versand
Lieferzeit: ca. 2-3 Werktage
Bei Lieferungen in Nicht-EU-Länder können zusätzliche Zölle, Steuern und Gebühren anfallen.

Wild und roh: Die besten Smoothies mit Wildpflanzen

17,90 

17,90 

Kostenloser Versand
Lieferzeit: ca. 2-3 Werktage
Bei Lieferungen in Nicht-EU-Länder können zusätzliche Zölle, Steuern und Gebühren anfallen.

Wildkräuter Rohkost Rezepte: WILD und ROH, Christine, Volm, Kirstin Knufmann, DVD

14,90 

14,90 

Kostenloser Versand
Lieferzeit: ca. 2-3 Werktage
Bei Lieferungen in Nicht-EU-Länder können zusätzliche Zölle, Steuern und Gebühren anfallen.

Dr. Christine Volm

Dr. Christine Volm ist promovierte Gartenbauwissenschaftlerin und als Beraterin für Ernährung mit Rohkost und Wildpflanzen tätig. Sie kennt als Botanikerin die Wildpflanzen und hat langjährige eigene Rohkost-Erfahrung. Seminar- und Exkursionstermine und mehr zu Wildpflanzen und Rohkost unter www.christine-volm.de und tine-taufrisch.blogspot.com.
0 Kommentare

"Ich wünche Ihnen von ganzem Herzen und frei von der Leber weg vor allem eins – Gesundheit."
Ihr
Mark Weiland

Zentrum für Entgiftung

Mark Weiland
Spielhagenstr. 12
10585 Berlin

Telefon: +49 (0) 30-85400027
E-Mail: support@zentrum-fuer-entgiftung.de
Internet: https://zentrum-fuer-entgiftung.de

Lassen Sie uns in Verbindung bleiben: